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Ergebnisse Nationalpark und Arosa

Nach einer mehr oder weniger Überstandenen Magen-Darm Geschichte lief das letzte Wochenende ein wenig durchzogen.

Am Samstag fuhr ich die kleine Strecke des Nationalpark Bike Marathons. Wir fuhren relativ knapp an, es reichte aber noch gut, um die Startnummer abzuholen und ein wenig einzufahren.
Schon beim Einfahren fühlte ich mich ein wenig schwächer. Der Startschuss fiel, und los ging’s. Von Anfang an wurde gefahren was das Zeug hält. Es wurde immer wieder gekickt.
Schon nach 10 Minuten Rennzeit wurde mir klar, dass das sicher nicht mein Rennen wird, zumal ich auch das Gefühl des "Zu wenig Luft haben" bekam. So ging’s für mich auch weiter. In Lavin fuhr ein Teilnehmer eine halbe Minute voraus. Insgesamt waren 3
Konkurrenten vor mir, immer in Sichtweite. Irgendwie wurde im Aufstieg nach Guarda das Lenkverhalten immer schlechter, was mich wunderte. Dann sah ich, dass ich wieder mal einen Schleicher hatte.
Ich konnte auf dem höchsten Punkt zum damals drittplazierten Auffahren, mit dem wenigen Luftdrucks den ich im Vorderrad noch hatte war das folgen abwärts leider nicht mehr möglich. Es kam wies
kommen musste, ich wurde wieder 4'ter! Einziger Wehrmutstropfen war der Kategoriensieg.
Nach dem Rennen gönnten wir (Ruth und ich) uns fast schon Traditionsgemäß eine Runde Römisch Irisch im Engadin Bad Scuol.

Am Sonntag stand Chur - Arosa auf dem Programm. Schon beim Aufstehen fühlte ich mich ein wenig besser als am Samstag. Also hieß es einfach probieren.
Nummer holen, einfahren und Start. Neu geht es praktisch von Anfang an Bergauf. Da ich zuhinderst Einstand musste ich mich Anfangs sehr mit überholen beschäftigen.
Ich fühlte mich aber wirklich besser als am Samstag, und so konnte ich gehörig Aufholen, kam in eine gute Gruppe, und konnte am Schlussanstieg nochmals ein wenig Aufdrehen.
Schlussendlich reichte es in einer Zeit unter 1:10h auf den 9'ten Kategorienrang. Nicht berauschend, aber Anhand der Umstände Ok.